Original KanduSan® Nagelnahrung

 zur äusserlichen Anwendung

Macht Nagel und Nagelbett wieder fit und widerstandsfähig gegenüber von außen einwirkenden Belastungen.
 

Deshalb erfreut sie sich diese angenehm zu verwendende Creme großer Beliebtheit bei ansonsten gesunden aber überbeanspruchten Fingernägeln!

 

Die sorgfältig ausgesuchten und in beinahe schon „alchimistischer“ Weise zusammengestellten Ingredienzien, geben Hilfe zur Selbsthilfe und fördern so die natürliche Regeneration und Gesunderhaltung von Nagel und Nagelbett.

 

 

Sparsam im Gebrauch im hygienischen Airless Spender

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Antworten auf häufig gestellte Fragen, vielleicht ist ja auch Ihre dabei ?

2018 Gabriele Kanduth

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Gabriele Kanduth 2500 Baden bei Wien

  1. Wenn Sie mit Ihren Nägeln grundsätzlich keinerlei Probleme haben und Sie die KanduSan® Nagelnahrung zur Pflege und Vorbeugung verwenden, wird einmal tgl. genügen. In Situationen stärkerer Belastung verwenden Sie sie dafür öfter.

  2. Sind Sie mit Ihren Nägeln nicht zufrieden, ist es ratsam die

    KanduSan® Nagelnahrung je nach Beschaffenheit der Nägel und Dringlichkeit an „Nahrungs-Nachschub“ zu verwenden. Durchaus auch mehrmals am Tag kleine Mengen gut in die Nägel und Nagelumgebung einmassieren.

Da sowohl Aufbau als auch Beschaffenheit von Finger- und Zehennägeln identisch ist, profitieren auch Ihre Fingernägel von den Eigenschaften der KanduSan® Nagelnahrung.

 

Gerade die Hände sind es doch, die unzählige Male am Tag Wasser-, Reinigungsmittel-, Erd-, oder Staubkontakt ausgesetzt sind.

 

 

Das hängt ab von der Ausgangssituation selbst, der Zeit, die der Nagel für sein Wachstum braucht, den laufenden äußerlichen Einflüssen bzw. Strapazen in dieser Zeit, aber auch von einigen andern Faktoren wie der Durchblutung, dem Alter, Verletzungen/Traumen, dem allg. Gesundheitszustand bzw. med. Randumständen ab.

Letztlich aber auch der Konsequenz, mit der Sie die Anwendung durchführen.

Wenn sich Ihre Nägel wieder erholt haben und damit die eigentliche Behandlungsphase abgeschlossen ist, dann ist es sogar

empfehlenswert die KanduSan® Nagelnahrung weiter zu verwenden um das schöne Ergebnis zu schützen.
Allerding können Sie jetzt mit 1x täglicher Anwendung auf Vorbeugungsmodus „umschalten“.

 

Ja selbstverständlich !
Zwischen männlichen und weiblichen Nägeln gibt es keinen Unterschied.

Auf Grund die Tatsache, dass die KanduSan® Nagelnahrung völlig rückstandslos aufgenommen wird, und keinen Fettfilm hinterlässt, wird sie von Männern sogar gerne verwendet.

Grundsätzlich ist die KanduSan® Nagelnahrung sehr sparsam im Gebrauch. Wie lange man damit auskommt, hängt natürlich von der individuellen Situation, also dem „Hunger“ Ihrer Nägel und damit der Häufigkeit der Anwendung ab.

Ganz bewusst und beabsichtigt!

Durch das regelmäßige Einmassieren der KanduSan® Nagelnahrung sorgen Sie nicht nur für die Bereitstellung und den Nachschub wichtiger Substanzen, sondern automatisch auch für eine gesteigerte Durchblutung im Behandlungsbe-reich.

Die Matrix wird gezielt mit sauerstoff - und nährstoffreichem Blut versorgt und der Abtransport belastender Schadstoffe unterstützt.

Sobald die KanduSan® Nagelnahrung von Ihren Nägeln restlos aufgenommen wurde – Sie erkennen es, wenn sich die Nägel nicht mehr fettig, sondern wieder ganz trocken anfühlen – ist lackieren möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die KanduSan® Nagelnahrung ist ausschließlich den Fach-Praxen der Fußpfleger, Kosmetik, Massagesowie den Sparten des pflegenden und betreuenden Berufsbildes vorbehalten.

Auch das ist eine KanduSan® Marken Besonderheit und steht für das beruhigende und sichere Gefühl des Klienten, in besten Experten- Händen zu sein.

Warum dieses Buch ?

„Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte“

Ein gerne und oft verwendetes Synonym für die eine Situation die es schaffte, plötzlich und mit Vehemenz unsere ganze Aufmerksamkeit an sich zu ziehen.

Dieser eine entscheidende Tropfen, kann in den unterschiedlichsten Situationen und Formen in Erscheinung treten und zwingt uns – wenn auch manchmal nur für kurze Zeit, oder unter Schmerzen, unsere Prioritäten neu zu ordnen.

Nicht anders, wenn es um die Füße und deren Bedürfnisse und Befindlichkeiten geht. Wir reagieren erst wenn es unerträglich wird.

Wie beim Beispiel vom übergelaufenen Fass haben die, über längere Zeit  unzähligen nicht beachteten oder nicht erkannten Signale in Form von unterschiedlichsten Symptomen (Tropfen) es dem Letzten erst ermöglicht, die Aufmerksamkeit ganz auf sich zu lenken. Die Aufnahmekapazität ist erreicht – für den letzten Tropfen ist kein Platz mehr. Er zwingt zum Handeln - oft genug durch Krankheit und Schmerz.

Alle mir in meiner Fußpflege-Schmerzambulanz von meinen Klienten anvertrauten „Tropfen“ offenbaren das auf schmerzlichste Art.

Aber: „Schmerzen müssen nicht sein und Operationen sind vermeidbar“

Bekanntermaßen unterliegt alles dem Prinzip von Ursache und Wirkung.

Dementsprechend kommt nichts zufällig und aus heiterem Himmel. Gleiches gilt für die Schmerzen von Hühnerauge, Fersensporn oder  Nagelbetteiterung etc.

 

Ich erhebe nicht den Anspruch, mit diesem Buch ein wissenschaftliches Werk geschaffen zu haben, und es soll nicht als solches verstanden werden.

Beabsichtigt habe ich vielmehr, mich als eine Art „Stimme der Füße“ für die Aufmerksamkeit und Zuwendung einzusetzen, die ihnen zustehen.

Vorliegende Ausführungen können und wollen Ärztin oder Arzt nicht ersetzen, doch sollen sie die komplexe und höchst sensible Kommunikation innerhalb unseres Körpers offenlegen und die Bedeutung der Gesunderhaltung unserer Füße aufzeigen.

Das Buch hilft, Zusammenhänge zu erkennen, auf Veränderungen rechtzeitig und angemessen zu reagieren und damit vorbeugend zu Mobilität und Schmerzfreiheit beizutragen.

Prägnant und anschaulich primär für Laien geschrieben, schlägt es den Bogen von der Historie der Fußpflege und der Anatomie, enthält Informationen zu altersbedingten Veränderungen der Füße im Laufe des Lebens - aber auch krankhaften Veränderungen - bis hin zu präventiven Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten sowie Pflegemaßnahmen, die Klienten selbst durchführen können. Ergänzt durch zahlreiche instruktive Bilder und Anwendungsfälle aus der Praxis.

 

Entschlüsse eines Menschen können nie besser sein als die Informationen und die Einsichten, die er hat“  wusste schon

Emil Oesch, Schweizer Schriftsteller u. Verleger (1894-1974)

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und mir, dass die in diesem Buch enthaltenen Informationen Ihre Einsichten erweitern und in Ihnen den Entschluss festigen, den Füßen täglich Gutes zu tun.

 

Herzlich Ihre

Gabriele Kanduth

 

 

 

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